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1. Newsletter 09/10

Artikel von Oliver Bittel (Lehrer) • 06. Oktober 2009 @ 07:30

Wir sind das neue Newsletter-Team!

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Hinten: v. links n. rechts:
Imhasly Seline (ImSe), Cherix Océane (ChOc), Walker Patrick (WaPa), Tenisch Andreas (TeAn), Imseng Selina (ImSa), Walker Yannik (WaYa), Biner Lucas (BiLu), Seematter Angelo (SeAn), Walker Luca (WaLu), Schwery Sandro (ScSa).

Vorne: v. links n. rechts:
Favre Stéphanie (FaSt), Imhof Sascha (ImhS), Kimmig David (KiDa), Zenzünen Joris (ZeJo), Thöni Melissa (ThMe), Walker Angelina (WaAn), Schwery Luisa (ScLu), Venetz Regina (VeRe), Rittiner Viktoria (RiVi), Schalbetter Natascha (ScNa), Walker Vanessa (WaVa).

Welcome back!
Liebe Leserin, lieber Leser

Da sind wir wieder! Herzlich willkommen zur Lektüre des neuen Newsletters. Seit dem letzten Schuljahr hat sich bei uns so einiges getan. Waren es im letzten Schuljahr noch 10 SchülerInnen und Schüler, so sind es nun stolze 21 Hobby-Journalisten und Fotografen.
Die Schülerkonferenz erteilte uns zu Beginn des Schuljahres grünes Licht zur Weiterführung dieses Projektes. Wir hoffen, Sie auch in diesem Schuljahr wieder regelmässig mit interessanten Infos aus der Schule Aletsch zu versorgen. Wir werden uns bemühen, Ihnen Aktuelles aus dem Schulleben zu berichten und freuen uns natürlich auch über Anregungen, Verbesserungsvorschläge, nützliche Tipps und positive oder negative Kritik zur Verbesserung unseres Produktes! Herzlichen Dank!

Das Newsletter-Team

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Unsere “Copines Welsch” stellen sich vor

Wie bereits in den letzten Jahren sind auch im neuen Schuljahr zwei neue Schülerinnen aus dem Unterwallis an unserer Schule. Dieser Austausch ist schon zur Tradition geworden und ist sicherlich für alle eine Bereicherung…
Wir hoffen, dass es euch bei uns gut gefällt und ihr ein angenehmes Jahr verbringt und fleissig Deutsch lernt! Wir sind glücklich, euch bei uns zu haben!
Diese zwei sympathischen Damen stellen sich nun selber kurz vor.

Salut zusammen!
Ich heisse Océane, am 20. Juni werde ich sechszehn. Ich wohne in Siders mit meiner Mutter, meinem Stiefvater und meiner Schwester. Meine Mutter heisst Danielle. Sie ist Tanzlehrerin und sie hat eine Tanzschule. Mein Stiefvater heisst Robert und ist er Banker. Meine Schwester heiss Chanelle und sie ist achtzehn.  Ich habe auch eine Halbschwester - sie ist vierundzwanzig, sie wohnt in Paris und ist Schauspielerin.
Ich gehe vier Mal pro Woche tanzen. An den Wochenenden gehe ich immer nach Sierre oder nach Sion mit meinen Freuden. Ich höre alle Musik. Ich habe zwei Katzen: sie heissen Kiara und Tigress.
Wenn ich dieses Jahr fertig habe, möchte ich eine Lehre als Kauffrau machen. Ich weiss nicht warum, aber ich mag das sehr…

Océane

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Hallo!

Ich heisse Stéphanie und ich komme aus Les Haudères. Ich lebe mit meinem Vater und meinen Geschwistern zusammen. Meine grosse Schwester heisst Audrey und sie ist 18 Jahre alt, mein kleiner Bruder heisst Yanik, er ist 10 Jahre alt.
Meine Hobbys sind Sport und Musik. Ich habe 5 Jahre Basketball gespielt. Ich möchte Gitarre oder Schlagzeug spielen, aber mein Vater ist nicht einverstanden…. Warum wohl? Ich weiss es nicht. Ich bin jetzt 15 Jahre alt und mein Geburtstag ist am 20. Mai. Ich möchte Militärdienst leisten, weil ich eine Polizistin werden möchte. Meine Zukunftspläne: Erfolg in meinem Leben und froh und glücklich sein!

Stéphanie

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Lagerwoche 1.OS

Montag: Am Montag kamen wir bei der Villa Cassel an. An diesem Tag machten wir nicht viel. Wir liefen auf das Riederhorn hinauf und dort oben erklärte man uns so einiges über das Wasser. Später dann, als wir auf dem Rückweg waren, spielten wir ein Spiel, bei dem wir Wasser übertragen mussten. Am Abend stand dann der Spielabend auf dem Programm, der sehr unterhaltsam war. Um 22.00 Uhr war leider schon Bettruhe.

Dienstag: Am Dienstag gingen wir auf den Aletschgletscher. Es war sehr interessant. Man erklärte uns einiges über den Gletscherfloh. Es war natürlich auch sehr streng, aber gleichzeitig sehr lustig. Am Abend war Filmabend und wir schauten den Film „Austin Powers: Goldständer“. Es war sehr lustig, aber um 22 Uhr war wieder Bettruhe.

Mittwoch: Am Mittwoch gingen wir in die Massaschlucht. Dort war es sehr schön, nachdem wir ein lauschiges Plätzchen gefunden haben gingen ein paar Schüler in das eiskalte Gletscherwasser schwimmen. Am Abend hatten wir Disco. Die war sehr spaßig und ging voll ab. Leider war um 22 Uhr wiederum Bettruhe.

Donnerstag: Am Donnerstag standen wir schon um 06.00 Uhr auf, weil wir die Hirschbrunft beobachten wollten. Alle waren sehr müde, leider haben wir nicht so viel gesehen, weder die 1.OS1 noch die 1.OS2. Doch als wir bei der Villa Cassel ankamen, führten wir die Geschichte von der Villa Cassel als Theaterstück auf und es waren wieder alle happy. Danach hatten wir „Spiel ohne Grenzen“ und am Abend gestalteten wir einen „Bunten Abend“. Um 22 Uhr war schon wieder Nachtruhe und schon war das Lager für die Grengier vorbei.

Freitag: Vom Freitag gibt es eigentlich nicht viel zu erzählen. Weil die Grengier in die Beerdigung gingen, haben wir leider keine Ahnung, was sie während der Wanderung ins Tal so alles erlebt haben - aber es war sicher toll.

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Projektwoche 2.OS


Montag 21.09.2009 begann die Lager-, Projekt- und Schnupperwoche.
Wir begannen - gespannt wie ein Pfeilbogen - am Montag die Projektwoche.
Die 2.0S wurde in 3 Gruppen eingeteilt,
Sagenabend-, Koch- und Werkgruppe. Die Sagenabendgruppe war Montag und Dienstag fest am Üben. Herr Salzmann brauchte bei diesen „Göigglera“  sehr viel Geduld. Die Kochgruppe bereitete zwei leckere Mahlzeiten vor. Am Montag gab es „Chouera“ und am Dienstag gab es „Älplermakronen“. Diese schmeckten ausgezeichnet. Die Werkgruppe  baute das Haus von der Alten „Schmitija“ und die armen Seelen vom Aletschgletscher. Frau Zeiter inszenierte mit der Koch- und Werkgruppe „D alt Schmitija“. Am Mittwoch gingen wir sehr traurig in die Schule, den der Todesfall von Robin machte uns sehr zu schaffen. Damit wurde der Sagenabend verschoben, sowie die Übernachtung auf der Fiescheralp. Die Velotour führten wir trotzdem durch. Das Wetter stimmte. Alle rasten von Oberwald bis nach Grengiols, Mörel und Bitsch, bis auf Ana-Marija, die leider „kein“ Velo hatte und ein Stück zu Fuss ging. In Grengiols gingen alle in die Kirche um Robin das „Biewasser“ zu geben. Am Freitag gingen die ganze 2.OS, und noch Leute von der ersten und dritten OS zur Beerdigung von Robin.
Der Sagenabend fand am Mittwoch den 30.09.2009 statt. Dies war ein voller Erfolg und es kamen überraschend viele Leute.
SeAn/WaLu

Sagenabend der 2.OS

Der Sagenabend ist eine Produktion der 2. OS, welche am Montag und am Dienstag der Projektwoche geplant und vorbereitet wurde. Auf verschiedene Arten wurden Sagen dargestellt.
Es waren 5 Gruppen, welche etwas vorführten.
Eine Gruppe hatte die Idee einen Film aus vielen zusammen geschnittenen Fotos zu machen. Dazu wurde die passende Sage erzählt.
Eine weitere Gruppe stellte unter anderem eine Sage als Schattenspiel dar.
Eine dritte Gruppe spielte die Sage : “Schoch, schoch, d’ alt Schmittja lebt noch” in einem von der Werkgruppe gebauten Holzhäuschen. Caroline spielte d’ alt Schmittja.
Eine nächste Gruppe spielte die Sage “Verborgenen Tänze”. Das Spiel wurde von Angelo auf dem Schwitzerörgeli begleitet.
Die letzte Gruppe schrieb selber eine moderne Sage. Dazu wurde gespielt und getanzt. Die Sage hiess “Die Toten-Disco”
Das Publikum wurde von der Kochgruppe mit Chräpflini und Tee versorgt. Die Chräpflini wurden am Morgen für den Sagenabend zubereitet.

Fotos findest du auf unserer Homepage!

Schnupperwoche 3.OS

Am 21. bis am 26.9.09 fand die besondere Woche für alle Klassen statt. Für die 1. OS stand eine Woche Villa Cassel vor der Tür, die 2. OSler arbeiteten in der Erfahrungswoche an ihrem Sagenabend und die 3. OSler fanden Zeit, um in verschiedenen Berufen zu schnuppern. Man konnte in dieser Woche erste Eindrücke auf den ausgewählten Beruf erlangen. Für manche das erste Mal, für andere schon fast Routine.

Einige Kommentare:
Lucas (Elektriker): “Äs het mer güet gfalle z’ Zermatt und ich hä vellig es paar neui Idrick vercho.”
Yannik (Landmasch.-Mech.): “Äs isch rächt interessant gsi da ner Bude mal en Wucha z arbeite. Isch en flottä Job.”
Romeo (Landmasch.-Mech.): Isch güet gsi, aber das ganz Papirzigs hängi nit miesse si…
Larissa (Drogistin): Mier heds güet gfalle, bi iner Drogerie gsi und hä z meischta sälber chenne mache.
Anne-Cl. (Behindertenbetreuerin): Mier heds änz güet gfalle. Ich bi in d’ FaBe ga schnuppre als Behindertenbetreuerin.

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Offener Brief an die 1. OS (Deutsch 3.OS I)

Im Bereich Texte schaffen hatten die SchülerInnen der 3. OS I den Auftrag, einen offenen Brief an die “Neuen” der 1.OS zu schreiben. Sie sollten Erfahrungen und Eindrücke der ersten beiden OS-Jahre schildern und ihnen hilfreiche und nützliche Tipps mit auf den Schul- und Lebensweg geben.
Die beiden besten Texte finden sich nun im 1. Newsletter des Schuljahres wieder.
Viel Spass bei der Lektüre!

Ein Lebensabschnitt zum Geniessen

Lieber 1. OSler

Nun bist du schon mehr als sechs Wochen hier an der Schule Aletsch. An einer neuen Schule oder auch an einem anderen Wohnort ist es am Anfang immer etwas schwierig. Aber auch ich war einmal an deiner Stelle, auch ich gehörte mal zu den Jüngsten und Schwächsten.
Ich hoffe trotzdem, dass du gut begonnen hast. Für dich hat jetzt ein neuer Lebensabschnitt begonnen. Bist du bereit für eine der schönsten Zeiten deiner Jugend?
In diesen drei Jahren wirst du viele neue und interessante Menschen kennen lernen, unter anderem auch die neuen Lehrer. Du wirst lachen, bis es dich krümmt und du wirst vielleicht auch mal weinen. Lass deinen Emotionen freien Lauf!
Natürlich sollte man sich für gute Noten anstrengen und niemals aufgeben, wenn es mal nicht so glatt läuft.
Der Höhepunkt im ersten Jahr ist logischerweise die Lagerwoche. Die Gesichter, die dir am ersten Tag noch so unbekannt waren, kommen dir allmählich bekannter vor. Es ist die Woche, in der vielleicht neue und wertvolle Freundschaften entstehen und wo man merkt, dass der strenge Französischlehrer eigentlich ein ganz lustiger Typ ist. Ich hoffe, dass du diese Woche in vollen Zügen genossen hast.
Das zweite Jahr war für mich persönlich bis jetzt das schönste, emotionalste und interessanteste Jahr. Man braucht sich nicht mehr einzugewöhnen, sondern kann es von Anfang an geniessen. In der Projektwoche, welche ich miterleben durfte, hat man extrem viel Spass und man lernt, wie man mit Problemen und schwierigen Situationen umzugehen hat. Wenn es mal nicht beim ersten Mal klappt, wie man es gerne hätte, so darf man nicht die Ruhe und die Geduld verlieren. Am Schluss kommt es irgendwie immer gut raus.
Man sollte sich leider bewusst sein, dass sich für manche schon nach dem zweiten Jahr die Wege trennen, da sich ein paar lieb gewonnene Kameraden ins Kollegium verabschieden werden. Dazu mein persönlicher Tipp: Geniesst das zweite Jahr noch viel mehr als das erste! Am Ende der zweiten OS habe ich das Wort “Abschied” zum ersten Mal so richtig zu spüren bekommen. Mach dich auf etwas gefasst!
Nun steht noch das dritte Jahr vor mir und ich freue mich riesig darauf! Ich werde mich jetzt nochmals anstrengen und mich so optimal auf meine berufliche Zukunft vorbereiten. Aber vor allem geniesse ich jetzt noch die Zeit mit meinen Mitschülern und Lehrern. Es wird bestimmt noch ein tolles Jahr!
Zum Schluss möchte ich dir noch auf deinen Weg mitgeben, dass du über diese drei Jahre immer du selbst bleibst, deine Probleme oder Sorgen nicht unterdrückst, sondern sie dem Klassenlehrer, dem Mediator oder den Eltern erzählst und immer mit einem Lächeln durchs Schulhaus stürmst!

Mit lieben Grüssen

Angelina (WaAn)

Echte Freundschaft - der Weg des Glücks

Lieber 1. OSler

Du bist nun seit einigen Wochen hier an der OS Mörel. Sicherlich hast du schon viele Eindrücke gesammelt, viele neue Leute kennen gelernt. Du hast dir sicher auch schon deine eigene Meinung über die Lehrer gebildet. Ich kann mich noch gut an diese Zeit erinnern, als ich am Anfang der OS-Jahre stand und die älteren Schüler bewunderte.
Kürzlich war es soweit, der erste Höhepunkt: die Lagerwoche auf der Riederfurka. In jener Woche, in der man die Mitschüler noch besser kennen lernt und Freundschaften schliesst. In jener Woche hast du wohl bereits viele wertvolle Erfahrungen gesammelt, welche dich für dein ganzes Leben prägen werden. Es wird vielleicht die eine oder andere Streitigkeit gegeben haben und vielleicht sind auch ein paar Tränen geflossen…
Der Alltag wird nach dieser Spezialwoche bald wieder zurückkehren. Erst jetzt wirst du dich hier an der Schule Aletsch richtig einleben.
Ich möchte dir mit diesem Brief etwas ganz Besonderes ans Herz legen: Trage Sorge zu dir und zu deinen Mitmenschen. Halte alte und neue Freundschaften aufrecht! Lass dich nicht von “Möchtegern-Freunden” irritieren. Vielleicht kannst du momentan echte von falschen Freunden noch nicht trennen. Aber auch das wirst du noch lernen. Es braucht eben alles seine Zeit! Versuche nichts zu tun, was du später bereuen wirst. Ich weiss, dass dies manchmal schwierig ist - auch ich habe schon manches versaut…
Je besser du dich an die Klasse gewöhnt hast, je mehr du echte Freundschaften gefunden hast und je mehr ihr eine echte Klasse geworden seid, desto schwieriger wird es in der 3. und teilweise auch schon in der 2. OS, sich zu trennen. Aber denke immer daran, dass das Leben auch nach der obligatorischen Schulzeit weiter geht. Auch dann hast du noch die Möglichkeit, mit deinen Mitschülern in Kontakt zu bleiben.
Geniesse aber trotzdem jeden Tag hier an der OS, als wäre es dein letzter. Sei dankbar für alles, was andere für dich tun, denn es ist nichts selbstverständlich!

In Liebe

Rahel

„Frei Schnauze“ (Deutsch 3.OS I)

“Frei Schnauze” ist eine deutsche Improvisationscomedy (Stegreifkomödie), die seit 2005 im deutschen Fernsehen ausgestrahlt wird und im Jahre 2007 den Fernsehpreis für die beste Comedy erhielt. Im Rahmen der mündlichen Kommunikation machten auch wir dieses Experiment und versuchten uns in der spontanen Situationskomik.
Die Schüler bekommen von der Lehrperson Aufgaben gestellt und müssen ihr Improvisationstalent unter Beweis stellen.
Wir haben das Märchen „Rotkäppchen“ von Herrn Bittel erhalten und die Aufgabe bekommen, die klassische Version so umzugestalten, dass das „Rotkäppchen“ in verschiedensten Versionen (Bsp. in der Jugendsprache, in einer Hipp-Hopp-Version, in Zeitlupe o.ä) gesprochen und dargestellt wird. In dieser Stunde hatten wir Zeit den Text umzuschreiben und die Gruppen zu bilden.
Am 15. September 2009 war es dann soweit. Viele waren kostümiert, passend zum Darsteller gekleidet oder waren mit vielen Extras (wie z.B. leeren Bierflaschen, Omabrillen, Bademänteln oder anderem ausgestattet).
Attraktive Mädchen und charmante Jungs präsentierten eine gute Show und gelungene Improvisationen im Theatersaal.
Herr Bittel filmte diese Stücke und Fotos wurden auch noch geschossen.
Der „Frei Schnauze“ Unterricht bei Herrn Bittel ist sehr abwechslungsreich und amüsant. Wir hoffen auf weitere solche Stunden!
Hier noch ein paar Schnappschüsse:
ScLu/WaAn

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Experiment Nichtrauchen

Manche Klassen der Schule Aletsch nehmen an dem Experiment Nichtrauchen teil. Das Experiment ist zugleich noch ein Wettbewerb, der die Jugend motivieren soll, keine Tabakwaren zu konsumieren.

Die Teilnahmebedingungen lauten: Die am Wettbewerb teilnehmenden Klassen sind dazu verpflichtet, mindestens während der Wettbewerbsdauer nicht zu rauchen. Der Wettbewerb dauert vom 9. November 2009 bis zum 9. Mai 2010. Das Rauchen und einnehmen von Tabakwaren ist in all seinen Formen ausgeschlossen (Wasserpfeife, Schnupftabak usw.) Alle teilnahmeberechtigten SchülerInnen des 6. bis 9. Schuljahres, welche in der Schweiz oder im Fürstentum Liechtenstein in die Schule gehen, dürfen daran teilnehmen. Es gibt 2 Kategorien, aus denen man eine wählen kann:
Kategorie A: Die ganze Klasse ist verpflichtet, rauchfrei zu bleiben.
Kategorie B: Die Klasse hat das Recht, wenn höchstens 10% der SchülerInnen Tabak konsumieren, trotzdem noch mitzumachen.

Es gibt sogar Preise zu gewinnen. Die Klassen der
Kategorie A können je einen Reisegutschein im Wert von
Fr. 500.-  gewinnen.
Die Klassen der Kategorie B können Reisegutscheine im Wert von je Fr. 250.-  gewinnen.

Mit diesem Bericht wollen wir noch mehr Klassen dazu ermutigen, am Wettbewerb teilzunehmen.

Wir wünschen allen viel Erfolg!

 
Kommentare

() • 17. Oktober 2009 @ 10:49

Der 1. Newsletter ist Angelina & Luisa recht gut gelungen! ich hoffe die nächsten Newsletter sehen ungefähr gleich aus .

Oliver Bittel (Lehrer) • 6. Oktober 2009 @ 17:37

Der 1. Newsletter ist wirklich gelungen! Bravo an die Verantwortlichen (Angelina & Luisa) und an alle, die einen Beitrag geleistet haben!
Dies ist die Basis für die weiteren Newsletter! So sollte es aussehen!

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