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Reinfälle während der Lagerwoche der 1. OS

Artikel von Pascal Zurbriggen (Administrator) • 05. Oktober 2009 @ 13:11

Montag

Am Montag liefen wir aufs Riederhorn. Da der Weg so steil und anstrengend und es ausserdem noch heiss war, waren alle mehr oder weniger müde. Besonders traf die Müdigkeit jedoch Joris, der bei einer Pause kurzerhand einschlief…
Am  Abend hatten wir dann den geplanten Spielabend. Nach einem Spiel hatten wir Pause und wir wollten Pingpong spielen gehen, aber Rosalie rannte zuerst einmal in eine Türe…

Dienstag

Am Dienstag machten wir eine Tour auf den Aletschgletscher. An einer Stelle war der “Weg”  sehr schmal und Juliane (eine Begleiterin, die unser Bergführer Martin Nellen mitgebracht hatte) rutschte hier aus und hatte nachher nasse Füsse…

Mittwoch

Am Mittwoch wollte sich Anna-Katharina bereit machen für die Wanderung. Als sie sich erheben wollte, stiess sie ihren Kopf an einer Kante des geöffneten Fensters. Der Ausflug hatte noch nicht begonnen und war für sie auch schon fast vorbei. Sie musste zum Doktor, um sich die Wunde nähen zu lassen… Später stiess sie in Begleitung von Herrn Perrig dann doch noch zum Rest der Gruppe und konnte das Erlebnis Massaschlucht ebenfalls erfahren.
Daneben fiel einer unserer programmierten “Lölis” wieder einmal ins Wasser. Ein paar weitere Lölis kopierten diese Heldentat und sind dann gänzlich baden gegangen. Allerdings froren sie sich in der Folge fast den … ab.

Donnerstag

Eigentlich würde man in einem Bett schlafen, aber das wissen noch nicht alle… Julia hat in der Nacht auf den Freitag auf einmal einen Krampf im Fuss bekommen. Wenn sie das zu Hause hat, steht sie immer auf. Da sie aber noch halb am schlafen war und sie vergessen hatte, dass sie nicht zu Hause ist, wollte sie auch wie zu Hause aufstehen. Doch dummerweise war sie im Lager und schlief zudem noch oben im Doppeldeckerbett und dann “BUMM!”: Sie fiel runter auf den Boden. Julia lag dann am Boden und bekam im ersten Moment keine Luft mehr. Das ging aber bald vorbei, so langsam wurden dann auch ihre Zimmerkolleginnen wach. Da aber alles nicht ganz so schlimm war, schliefen dann alle bald wieder weiter.

Freitag

Am letzten Tag des Lagers fuhren wir nicht mit der Bahn, sondern gingen zu Fuss ins Tal. Da manche ein bisschen erschöpft vom vielen Wandern waren und so schnell wie möglich heim wollten, nahmen manche Schüler eine Abkürzung. So etwa Steven, der einen schmerzhaften Umweg nahm. Er fiel spektakulär einen Hang hinunter, trug aber glücklicherweise keine Verletzungen davon und konnte nach wenigen Augenblicken schon wieder lachen. Wie er da hinunterfiel, bleibt allen ein Rätsel…

 
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