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Schnupperlehrwoche der 3. OS 1

Artikel von Pascal Zurbriggen (Administrator) • 02. März 2009 @ 19:00

In der Woche vom 22. - 26. September 2008 fand die Schnupperlehrwoche der 3. OS 1 statt. Hier ein paar fotografische Impressionen dieser Woche und jeweils ein paar Äusserungen der Schüler zu dieser Woche:

Diego Seematter, kaufmännischer Angestellter, ARBAG, Mörel

  • Ich war erstaunt, dass im Hintergrund so viel Arbeit geleistet wird, die man sonst gar nicht so sieht.
  • Grundsätzlich gefällt mir alles sehr gut.
  • Die Abwechslung im Büro ist positiv.

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Rosemarie Agten, medizinische Praxisassistentin, Dr. Agten, Fiesch

  • Als Schnupperlehrtochter konnte ich oft nur zuschauen und das war manchmal etwas langweilig.
  • Die Arbeit im Labor war interessant.
  • Manche Arbeit braucht aber auch Überwindung und fällt nicht leicht.

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Benedikt Rohrbach, Seilbahnmechaniker, ARBAG, Mörel-Riederalp

  • Bisher war alles interessant für mich.
  • Ich habe in der Werkstatt in Ried-Mörel Klemmen zusammengebaut.
  • Ich könnte mir vorstellen, eine Lehre als Seilbahnmechaniker zu machen.

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Patrik Imhof, Koch, Restaurant Derby, Riederalp

  • Die Arbeit in einer Küche ist sehr abwechslungsreich.
  • Ich kann hier viel mitarbeiten.
  • Das Salatwaschen hingegen finde ich langweilig.

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Alberto Walker, Sanitär-Installateur, Gebr. Walker, Ried-Mörel

  • Bisher war es eine sehr abwechslungsreiche Woche für mich.
  • Man muss hier viel körperliche Arbeit verrichten.
  • Ich war bei jedem Wetter draussen, sogar Schnee gab’s diese Woche.

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Sandra Imhof, zahnmedizinische Praxisassistentin, Dr. Perren, Brig-Glis

  • Eine Zahnarztpraxis ist ein sehr sauberer Arbeitsplatz, alles muss immer wieder gereinigt werden.
  • Ich war überrascht, dass ich schon assistieren durfte.
  • Alle im Team waren sehr nett zu mir.

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Adrian Stucky, Koch, Spitalküche, Brig-Glis

  • Beim Anrichten der vielen Essen am Förderband hat mich das herrschende Tempo überrascht.
  • Sogar ein auf der Jagd erlegtes Reh wurde in der Küche verarbeitet.
  • Eindrücklich sind die enormen Mengen und die vielen Portionen, die zubereitet werden.

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Theo Pfammatter, Maurer, Baufirma Zeiter, Lalden

  • Die Arbeit in der Höhe, auf dem Baugerüst, gefällt mir.
  • Das Beladen des Lastwagens im Depot und das Abladen mit dem Kran war interessant.
  • Die Kälte am Morgen gefällt meinen Händen noch nicht…

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David Eberhart, Automatiker, Burgener Verpackungstechnik, Visp & ETK, Naters

  • Die Grösse mancher Verpackungsmaschinen war imposant.
  • Aus eigentlich ganz einfachen Teilen entsteht ein komplexes Ganzes.
  • Das Innenleben eines Elektrotableaus besteht aus sehr vielen Drähten, die man von aussen gar nicht sieht.

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Prisca Schaller, Restaurationsfachfrau, Hotel Beau-Site, Zermatt & Blattnerhof, Blatten/Naters

  • Restaurationsfachfrau ist ein sehr interessanter Beruf.
  • Vor allem der Kontakt zu den Leuten fasziniert mich.
  • Ich habe festgestellt, dass die Arbeit viel schwieriger ist als man auf den ersten Blick meinen könnte und man viel lernen und wissen muss.

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Enrico Albrecht, Informatiker, Informatik German Schnidrig, Stalden

  • Das Installieren von Programmen in Belp hat mir Spass gemacht.
  • Das Programm für die Skischulen, das German selber programmiert hat, war eindrücklich, vor allem auch deshalb, weil es das Werk eines Einzelnen ist.
  • Bei der Installation eines VDSL-Anschlusses in Brig habe ich Neues erfahren. Ich wusste gar nicht, was das genau ist.

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Nick Zenzünen, Sozialarbeiter, Atelier Delta, Visp

  • Am Anfang musste ich lernen, mich in dieser neuen Situation zurechtzufinden.
  • Es herrscht ein gutes Arbeitsklima im Atelier Delta.
  • Die Betreuung der Behinderten dauert den ganzen Tag. Auch über Mittag, da wird gemeinsam gegessen.

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Romaine Zenklusen, kaufmännische Angestellte, Walliser Kantonalbank, Visp

  • In einem Büro verrichtet man sehr vielseitige Arbeit.
  • Sprachkenntnisse sind in diesem Bereich ein wichtiges Element und werden täglich gebraucht.
  • Kommunikation mit anderen Menschen (im Speziellen mit Kunden) ist sehr wichtig.

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Da Jessica und Simon während dieser Schnupperlehrwoche nicht besucht werden konnten, fehlen leider Fotos von diesen beiden…

Jessica Wyssen, Restaurationsfachfrau, Hotel Ferienart & Spa, Saas-Fee

  • Im Hotel gibt es vielfältige Arbeiten: Service, Housekeeping, Reception.
  • Ein guter Umgang mit den Gästen und Gastfreundlichkeit sind wichtig im Service.
  • Sprachkenntnisse sind wichtig, da man es mit einer internationalen Kundschaft zu tun hat.

Simon Crettol, Kleinkindererzieher, Fleur des Champs, Montana-Crans

  • Man braucht viel Geduld, um diesen Beruf auszuüben.
  • Man macht oft dasselbe, es kam mir ein bisschen monoton vor.
  • Ich habe gemerkt, dass das kein Beruf für mich wäre.
 
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