In der Woche vom 22. - 26. September 2008 fand die Schnupperlehrwoche der 3. OS 1 statt. Hier ein paar fotografische Impressionen dieser Woche und jeweils ein paar Äusserungen der Schüler zu dieser Woche:
Diego Seematter, kaufmännischer Angestellter, ARBAG, Mörel
- Ich war erstaunt, dass im Hintergrund so viel Arbeit geleistet wird, die man sonst gar nicht so sieht.
- Grundsätzlich gefällt mir alles sehr gut.
- Die Abwechslung im Büro ist positiv.
Rosemarie Agten, medizinische Praxisassistentin, Dr. Agten, Fiesch
- Als Schnupperlehrtochter konnte ich oft nur zuschauen und das war manchmal etwas langweilig.
- Die Arbeit im Labor war interessant.
- Manche Arbeit braucht aber auch Überwindung und fällt nicht leicht.
Benedikt Rohrbach, Seilbahnmechaniker, ARBAG, Mörel-Riederalp
- Bisher war alles interessant für mich.
- Ich habe in der Werkstatt in Ried-Mörel Klemmen zusammengebaut.
- Ich könnte mir vorstellen, eine Lehre als Seilbahnmechaniker zu machen.
Patrik Imhof, Koch, Restaurant Derby, Riederalp
- Die Arbeit in einer Küche ist sehr abwechslungsreich.
- Ich kann hier viel mitarbeiten.
- Das Salatwaschen hingegen finde ich langweilig.
Alberto Walker, Sanitär-Installateur, Gebr. Walker, Ried-Mörel
- Bisher war es eine sehr abwechslungsreiche Woche für mich.
- Man muss hier viel körperliche Arbeit verrichten.
- Ich war bei jedem Wetter draussen, sogar Schnee gab’s diese Woche.
Sandra Imhof, zahnmedizinische Praxisassistentin, Dr. Perren, Brig-Glis
- Eine Zahnarztpraxis ist ein sehr sauberer Arbeitsplatz, alles muss immer wieder gereinigt werden.
- Ich war überrascht, dass ich schon assistieren durfte.
- Alle im Team waren sehr nett zu mir.
Adrian Stucky, Koch, Spitalküche, Brig-Glis
- Beim Anrichten der vielen Essen am Förderband hat mich das herrschende Tempo überrascht.
- Sogar ein auf der Jagd erlegtes Reh wurde in der Küche verarbeitet.
- Eindrücklich sind die enormen Mengen und die vielen Portionen, die zubereitet werden.
Theo Pfammatter, Maurer, Baufirma Zeiter, Lalden
- Die Arbeit in der Höhe, auf dem Baugerüst, gefällt mir.
- Das Beladen des Lastwagens im Depot und das Abladen mit dem Kran war interessant.
- Die Kälte am Morgen gefällt meinen Händen noch nicht…
David Eberhart, Automatiker, Burgener Verpackungstechnik, Visp & ETK, Naters
- Die Grösse mancher Verpackungsmaschinen war imposant.
- Aus eigentlich ganz einfachen Teilen entsteht ein komplexes Ganzes.
- Das Innenleben eines Elektrotableaus besteht aus sehr vielen Drähten, die man von aussen gar nicht sieht.
Prisca Schaller, Restaurationsfachfrau, Hotel Beau-Site, Zermatt & Blattnerhof, Blatten/Naters
- Restaurationsfachfrau ist ein sehr interessanter Beruf.
- Vor allem der Kontakt zu den Leuten fasziniert mich.
- Ich habe festgestellt, dass die Arbeit viel schwieriger ist als man auf den ersten Blick meinen könnte und man viel lernen und wissen muss.
Enrico Albrecht, Informatiker, Informatik German Schnidrig, Stalden
- Das Installieren von Programmen in Belp hat mir Spass gemacht.
- Das Programm für die Skischulen, das German selber programmiert hat, war eindrücklich, vor allem auch deshalb, weil es das Werk eines Einzelnen ist.
- Bei der Installation eines VDSL-Anschlusses in Brig habe ich Neues erfahren. Ich wusste gar nicht, was das genau ist.
Nick Zenzünen, Sozialarbeiter, Atelier Delta, Visp
- Am Anfang musste ich lernen, mich in dieser neuen Situation zurechtzufinden.
- Es herrscht ein gutes Arbeitsklima im Atelier Delta.
- Die Betreuung der Behinderten dauert den ganzen Tag. Auch über Mittag, da wird gemeinsam gegessen.
Romaine Zenklusen, kaufmännische Angestellte, Walliser Kantonalbank, Visp
- In einem Büro verrichtet man sehr vielseitige Arbeit.
- Sprachkenntnisse sind in diesem Bereich ein wichtiges Element und werden täglich gebraucht.
- Kommunikation mit anderen Menschen (im Speziellen mit Kunden) ist sehr wichtig.
Da Jessica und Simon während dieser Schnupperlehrwoche nicht besucht werden konnten, fehlen leider Fotos von diesen beiden…
Jessica Wyssen, Restaurationsfachfrau, Hotel Ferienart & Spa, Saas-Fee
- Im Hotel gibt es vielfältige Arbeiten: Service, Housekeeping, Reception.
- Ein guter Umgang mit den Gästen und Gastfreundlichkeit sind wichtig im Service.
- Sprachkenntnisse sind wichtig, da man es mit einer internationalen Kundschaft zu tun hat.
Simon Crettol, Kleinkindererzieher, Fleur des Champs, Montana-Crans
- Man braucht viel Geduld, um diesen Beruf auszuüben.
- Man macht oft dasselbe, es kam mir ein bisschen monoton vor.
- Ich habe gemerkt, dass das kein Beruf für mich wäre.